inhalte
Regionale Anbieter

Hier finden Sie Listen von regionalen Brennstofflieferanten, Installateuren und Lieferanten von Holzheizungen, Energieberatern und Planern.
Für Sie als Holzheizer ist es günstig, sowohl die Brennstoffe als auch die Planungs-, Installations- und Serviceleistungen aus der Nähe zu erhalten. Kurze Wege halten im Idealfall die Preise niedrig, garantieren guten Service und schützen die Umwelt.

Regionale Lieferanten von Holzbrennstoffen
Regionale Installateure für Holzheizungen
Regionale Lieferanten/Vertreter für Holzheizungen
Regionale Energieberater
Regionale Planer für Holzheizanlagen
Regionale Energieholz - Dienstleister
KFW - Energieberater
Kooperationspartner des Energiebüros MOL

Offene Holzheizung beim Nachbarn

Im Folgenden finden Sie eine Liste von Holzheizungen, die nach Voranmeldung beim Energiebüro MOL über Telefon 03341 – 335 37 22 oder über Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. besichtigt werden können.

Liste Offene Holzheizung beim Nachbarn

Der Aktion „Offene Holzheizung beim Nachbarn“ liegt die Idee zu Grunde, dass die eigene Anschauung und das Gespräch mit dem Bürger bzw. dem Unternehmer von nebenan weit stärker die Entscheidung für eine Holzheizung beeinflussen kann als jeder Zeitungsartikel und jedes Werbematerial.

Zu besichtigen sind Stückholzheizungen, Hackschnitzelheizungen, Pelletheizungen und Kombianlagen. Die Leistungen der Holzheizungen reichen von 8 kW im Einfamilienhaus bis zu 400 kW in einem Hotelkomplex. Um möglichst viele verschiedene Heizanlagen, verschiedener Hersteller als Referenzanlagen zur Besichtigung anbieten zu können, ist das Energiebüro bemüht, weitere Heizungsbetreiber zu gewinnen, sich an der Aktion „Offene Holzheizung beim Nachbarn“ zu beteiligen.

Heizungsbetreiber, die sich an der „Offene Holzheizung beim Nachbarn“ beteiligen möchten, melden sich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Für spezielle Holzheizungen, für die es in Märkisch-Oderland keine Referenzanlagen gibt, bereitet das Energiebüro MOL eine Liste mit einigen Anlagen im Land Brandenburg und Berlin vor.

 

 

 
Downloads

Das Energiebüro MOL fördert das HEIZEN MIT HOLZ im Landkreis Märkisch-Oderland und ist dazu Beratungsstelle für Bürger, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen sowie Koordinierungsstelle für das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte Projekt „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“.

Weiterführende Informationen zum HEIZEN MIT HOLZ als auch zum Projekt „Märkisch-Oderland geht den Holzweg" finden Sie in den Dokumenten, die Sie hier herunterladen können.

HINWEIS: Zum Herunterladen, Betrachten und  Drucken der hinterlegten Dokumente im PDF-Format benötigen Sie eine entsprechende Software, z.B. den Adobe Acrobat Reader. Die aktuelle Version dieses Programms (für Windows) können Sie kostenfrei aus dem Internet herunterladen.

Faltblatt "HOLZWEG - Märkische Energieradtour"

Publikation "Heizen mit Holz"

Konzepte und Projekte

Märkisch-Oderland geht den Holzweg

Märkisch-Oderland geht den Holzweg II

 

Studien

Hier finden sie eine Übersicht und kurze Inhaltsangaben zu den im Rahmen des Projekts Märkisch-Oderland geht den Holzweg erstellten Studien.


Infoblätter

Lexikon

Faltblatt Märkisch-Oderland geht den Holzweg

Infoblatt Heizen mit Stückholz

Infoblatt Heizen mit Hackschnitzeln

Infoblatt Heizen mit Pellets

Informationsblatt Förderung Erneuerbarer Energien

Fragebogen Orientierungsberatung HEIZEN MIT HOLZ für private Interessenten

Fragebogen Orientierungsberatung HEIZEN MIT HOLZ für Kommunen und Unternehmen

Holzweg-Infos

Holzweg-Info April 2015
Abschlusskongress Holzweg am 25.6.2015
Exkursion zu Holzgas-BHKW von Fröling

Holzweg-Info Juni 2014
Holzgas-BHKW von Spanner - eine interessante Exkursion
Mit dem Rad auf dem Holzweg

Holzweg-Info April 2014
Besichtigung Holzheizungsanlagen im Zoo Eberswalde
Energiebüro MOL berät jetzt auch in Letschin

Holzweg-Info Januar 2014
Konferenz zur Energieholzreserve Feldgehölze
Bioenergie-Region MOL auf der Grünen Woche

Holzweg-Info Dezember 2013
Weiterbildung für Energieberater mit dena - Punkten
Neue Technologie für KUP mit bewurzelten Weidenstecklingen

Holzweg-INFO Juli/August 2013
Märkische Energieradtour erwartet Radfahrer
Gute Resonanz der Veranstaltung "Energieholznutzung und Naturschutz"

Holzweg-INFO Juni 2013
Publikation "Heizen mit Holz" erschienen
Veranstaltung "Energieholznutzung und Naturschutz"

Holzweg-INFO Februar 2013
Erfahrungsaustausch im Energieholzhof Briesenluch
Neue Marktübersicht Marktübersicht Hackschnitzelheizungen

Holzweg-INFO Dezember 2012
Neues Video der Bioenergie-Region MOL
Veranstaltung zur Feinstaubmessung an Holzfeuerungsanlagen

Holzweg-INFO Juli 2012
Fördermittel für drei weitere Jahre Bioenergie-Region MOL
Hennickendorfer Grundschule heizt mit Pellets

Holzweg-INFO Februar 2012
Seminar zur Planung von Hackschnitzelanlagen gut besucht
Pilotphase des regionalen Qualitätssiegels geht auf die Ziellinie

Holzweg-INFO Dezember 2011
Weitere Förderung für "Märkisch - Oderland geht den Holzweg" möglich
Straßenmeisterei heizt mit Holz
MdB Cornelia Behm zu Besuch beim Energiebüro

Holzweg-INFO Oktober 2011
Qualitätssiegel "Märkischer Holzweg"
Holz trocknen - eine Wissenschaft für sich

Holzweg-INFO August / September 2011
Holzheizer bei Biobäckern – Idee für gemeinsames Projekt

Holzweg-INFO Juli 2011
Bundestagsabgeordnete Enkelmann zu Besuch im Energiebüro

Holzweg-INFO Mai 2011
Märkische BürgerEnergiegenossenschaft gegründet

Holzweg-INFO Februar 2011
Halbzeittagung mit Minister Vogelsänger

Holzweg-INFO Dezember 2010
Holzweg: 1,5 Jahre erfolgreiche Arbeit

Holzweg-INFO Oktober 2010
Forsthof Märkische Schweiz eröffnet
Aktion "Offene Holzheizung beim Nachbarn" startet

Holzweg-INFO September 2010
Aktionstage zum Heizen mit Holz
Herbstfest im Ökospeicher Wulkow

Holzweg-INFO Juli 2010
Neue Fördermöglichkeiten durch Landes- und Bundesprogramme
Energieholztag in Bloisdorf am 26.8.2010

Holzweg-INFO 4/10
"Energieholz Märkische Schweiz" : neue, gemeinsame Angebotsliste der Arbeitsgemeinschaft Energieholz vom Acker - Neues zu Kurzumtriebsplantagen

Holzweg-INFO 3/09
2. Altlandsberger Energiekonferenz zeigte, dass und wie es Woanders in Deutschland mit dem HEIZEN MIT HOLZ funktioniert

Holzweg-INFO 2/09
Professionelle Energieberatungen zum Heizen mit Holz für Kommunen und öffentliche Einrichtungen


Holzweg-INFO 1/09

Energie für Morgen – Chancen für ländliche Räume

 

Veranstaltungen

2. Atlandsberger Energiekonferenz

 

 
Projekte

Märkisch-Oderland geht den Holzweg II

Das Regionale Entwicklungskonzept der Bioenergie-Region Märkisch-Oderland für den Förderzeitraum 1.8.2012 bis 31.7.2015 wurde eingereicht.

Das Energiebüro MOL fördert das HEIZEN MIT HOLZ im Landkreis Märkisch-Oderland und ist dazu Beratungsstelle für Bürger, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen sowie Koordinierungsstelle für das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte Projekt „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“.

Insbesondere zur Umsetzung des Konzeptes „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ wird das Energiebüro MOL in enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL und Forschungseinrichtungen wie der Technischen Fachhochschule Wildau, der Fachhochschule Eberswalde und dem Leibnitz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung ZALF sowie weiteren Partnern Projekte realisieren bzw. sich an Projekten der Partner beteiligen. Um für die regionalen Akteure eine möglichst große Teilnahme an bzw. Partizipation von den Projekten zu organisieren stellen wir hier einige aktuelle Projekte vor.

 

Märkisch-Oderland geht den Holzweg

Ein Projekt des Landkreises Märkisch-Oderland
Projektträger: STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH

In den nächsten Jahren werden in der Region Wertschöpfungsketten zur nachhaltigen Nutzung von einheimischem Holz als Energieträger aufgebaut. So werden Erdgas und Öl durch eine erneuerbare, zukunftssichere Energiequelle ersetzt, die CO2-Emissionen reduziert und zugleich neue Arbeitsplätze geschaffen. Märkisch-Oderland wird zu einem Wissenszentrum für die effiziente und nachhaltige Nutzung von Holz als Energiequelle und kann mit seinen technologischen Errungenschaften, insbesondere aber auch mit seinen Netzwerkstrukturen zur Modellregion für die ganze Bundesrepublik werden.

Die bereits bestehenden Vernetzungen der Akteure, darunter vor allem das Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL, sollen zu regionalen Wertschöpfungsketten und einer Erzeuger-Verbraucher-Initiative ausgebaut werden. Ein Heizwärme-Contracting-Unternehmen wird gegründet.

Diese Aktivitäten werden durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Um die guten Voraussetzungen im Kreis, die notwendige Heizenergie verstärkt mit Holz aus regionalen Quellen abzudecken, umzusetzen, müssen Bewohner, Kommunalpolitiker und Unternehmer der Region dafür gewonnen werden, sich verstärkt für Holz als Heizquelle zu entscheiden. Dazu ist eine fachlich fundierte Informationsarbeit eine wesentliche Voraussetzung.

Zur Beratung der Bürger, Kommunen, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen sowie zur Koordinierung der Projektumsetzung wurde das Energiebüro MOL gegründet. Das Energiebüro soll langfristig in eine Energieagentur Märkisch-Oderland überführt werden.

Dipl. –Ing. Heiner Grienitz, Energiebüro MOL
Tel.: 03341 – 335 37 22, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das Konzept „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ als PDF herunterladen.

 

belo.net

Ein Projekt der TH Wildau und Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Brandenburg ist eines der waldreichsten Bundesländer und bietet damit zahlreiche Möglichkeiten der Energieerzeugung aus Holz. Um die vorhandenen Wertschöpfungspotenziale optimal zu nutzen, müssen Produzenten und Dienstleister miteinander kooperieren.

Anfang 2009 haben die Fachhochschule Eberswalde und die Technische Fachhochschule Wildau eine hochschulübergreifende Forschungsgruppe zum Thema Energieholzlogistik gegründet. Wissenschaftler der Forschungsgruppe Verkehrslogistik (TFHW) und die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien (FHE) bearbeiten gemeinsam das Projekt belo-net. Darüber hinaus bauen die Hochschulen gemeinsam ein "Brandenburger Kompetenzzentrum Holzlogistik" mit Labor- und Schulungseinrichtungen auf und kooperieren im "Innovationsnetzwerk Holzlogistik - INNOHOLZ", das an der TFH Wildau koordiniert wird.

In dem Projekt belo-net werden betriebsübergreifende Logistikkonzepte entwickelt, mit denen lokale Unternehmen ihren Abnehmern Versorgungssicherheit, hohe Qualitätsstandards und konkurrenzfähige Preise bieten können. In Pilotprojekten wird getestet, wie in Logistiknetzwerken regional verfügbare Ressourcen effizient genutzt werden. Davon können neben Anlagenbetreibern, Landwirten und Waldbesitzern vor allem die auf den Energieholzsektor spezialisierten Dienstleister profitieren. Das Projektgebiet umfasst die Landkreise Märkisch-Oderland, Barnim, Uckermark und Oberhavel.

Dipl. -Forstwirtin Mareike Schultze, THF Wildau
Tel.: 03375 – 50 85 11, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.belo-net.de

 

Regionallabel „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“

Ein Projekt des Netzwerks Biofestbrennstoff MOL

Ein zentrales Vorhaben im Wettbewerbskonzept „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ war die Einführung eines regionalen Qualitätssiegels für hochwertige Holzhackschnitzel. Im Verlauf eines breit geführten und u. a. durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e. V. ZALF Müncheberg begleiteten Diskussionsprozesses wurde die ursprüngliche Idee erweitert, so dass künftig regionale Unternehmen zertifiziert werden können, die hochwertige Brennstoffe, Anlagen und Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erzeugung und Nutzung von Biofestbrennstoffen anbieten.

Zunächst soll die Zertifizierung in den fünf Bereichen

  • Stückholz
  • Hackschnitzel
  • Holzpellets
  • Installation von Heizanlagen
  • Energieberatung

erfolgen. Neben der Einhaltung von jeweils spezifischen Qualitätsanforderungen sind zusätzliche Kriterien zur Erlangung des Labels u. a. Regionalität, Zuverlässigkeit und Liefersicherheit, laufende Aus- und Weiterbildung, faires Marktverhalten und die Einhaltung sozialer Standards.

Vergeben wird das Label vom eingetragenen gemeinnützig anerkannten Förderverein Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL e.V. Zu dessen Gründungsmitgliedern zählen Unternehmen sowie Vertreter des Landkreises und der Forsteinrichtungen: Der Netzwerkverein ist in Kooperation mit dem Energiebüro MOL im Auftrag des Landkreises Märkisch-Oderland für die Realisierung des Projektes „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ verantwortlich. Ein Fachbeirat, dem Vertreter des Landkreises und aller relevanten Zielgruppen angehören, wird die Einführung des Regionallabels begleiten.

Ein erfolgreiches Beispiel für ein regionales Qualitätslabel bzw. eine Regionalmarke ist die Regionalmarke Spreewald des Spreewaldvereines, dessen Erfahrungen in dieses Vorhaben eingeflossen sind.

Das Regionallabel „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ soll gleichermaßen aktiver Verbraucherschutz und Marketingmaßnahme für regionale Unternehmen und die gesamte Bioenergie-Region sein.

Wem nutzt das Regionallabel?

Vom Label „Märkisch-Oderland geht den Holzweg sollen u. a, profitieren:

  • Heizungs- und Kaminbetreiber
    Sie finden regionale Anbieter, die Kamin- und Stückholz, Hackschnitzel und Holzpellets preiswert, zuverlässig und umweltfreundlich liefern.
  • Heizungskunden
    Sie finden fachlich versierte Installateure, die störungsfreie Holzheizanlagen installieren und warten können.
    Durch die verschärften Anforderungen im Bereich der Emissionen (novellierte BImschV) und der Energieeffizienz (EnEV) ist es bei der Erstinstallation oder beim Ersatz und bei der Wartung einer Heizung wichtig, kompetente und zuverlässige Betriebe zu finden.
  • Gebäudebesitzer, die auf der Suche nach dem passenden Heizsystem sind
    Sie finden unter den zertifizierten und unabhängigen Energieberatern solche, die sich bei den Heizsystemen für Holzbrennstoffe sehr gut auskennen.
  • Regionale Unternehmen aus dem Bereich Heizen mit Holz
    Sie erhalten ein wirksames Marketinginstrument und steigern so ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber finanzstarken überregionalen Unternehmen. Zudem wird ihnen die Möglichkeit zur laufenden Weiterbildung und zu betriebsübergreifenden Kooperation geboten.
  • Region und Wirtschaftsstandort Oderland
    Sie profitieren dank der laufenden Weiterbildung von gut qualifizierten Betrieben auf dem Stand der Technik. Durch die Kooperation und Vernetzung der meist kleinen Unternehmen entstehen leistungsfähigere Anbietergemeinschaften. Weiter profitieren sie von der Wertschöpfung, die mit der umweltfreundlichen und sozialverträglichen Nutzung eines heimischen und erneuerbaren Energieträgers generiert wird.
  • Landkreis MOL
    Er setzt mit der Einführung des Regionallabels eine wichtige Arbeitsaufgabe seines Bioenergiekonzeptes frühzeitig um.

Wie soll das Regionallabel installiert werden?

Das Vorgehen zur Einführung und Etablierung des Regionallabels wurde im Rahmen mehrerer Netzwerktreffen und Beratungen mit erfahrenen Zertifizierungsunternehmen unter Beteiligung aller relevanten Zielgruppen abgestimmt und in einem Arbeitsplan festgehalten. Die Umsetzung gliedert sich in vier Arbeitsphasen mit einer Gesamtlaufzeit von max. 12 Monaten:

  • Bereitstellung der erforderlichen Arbeitsgrundlagen
    Erstellung des Zertifizierungs-Handbuches mit allen notwendigen Dokumenten, Arbeitsanweisungen und Checklisten zur Umsetzung des Regionallabels, Marketingkonzept mit CI und allen Informationsmaterialien
  • Öffentlichkeitsarbeit und Gewinnung von Unternehmen
    Umsetzung des Marketingkonzeptes und der Öffentlichkeitsarbeit; Ansprache, Werbung und Begleitung der regionalen Unternehmen; Konzeption und Durchführung der erforderlichen Weiterbildungsveranstaltungen
  • Pilotphase
    Durchführung von Inspektionen einschließlich Zertifizierung von 20 Betrieben. Parallel erfolgt die Qualifizierung von regionalen Inspekteuren Zum Abschluss der Pilotphase erfolgt eine Medienwirksame Übergabe der ersten 20 Zertifikate
  • Evaluierung der Pilotphase und Übergang in den regulären Betrieb

Welche Effekte sollen mit dem Regionallabel erreicht werden?

Mit dem Projekt werden folgende messbaren Effekte (Erfolgsindikatoren) erzielt:

  • Bereitstellung aller erforderlichen Unterlagen zum Regionallabel
  • Umsetzung einer wirksamen Medienkampagne
  • Modellhafte und medienwirksame Zertifizierung von mindestens 20 regionalen Unternehmen
  • Ausbildung von mindestens 3 regional ansässigen Inspekteuren

Über die unter der Überschrift „Wem nutz das Regionallabel?“ genannten Effekte hinaus profitiert die gesamte Wertschöpfungskette – von der Holzernte bis zum Vertrieb der Holzbrennstoffe und von der Energieberatung, Planung und Installation der Holzheizung bis zur Wartung vom Projekt. Im Gegensatz zur reinen Energieproduktion durch branchenfremde und externe Unternehmen (wo in der Regel neben den Veredelungsschritten auch die Gewinne außerhalb der Region anfallen), sichert das vom Landkreis getragene Konzept „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ regionale Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Ein weiterer Effekt ist der erhebliche Beitrag zum Klimaschutz: Ziel der Bioenergie-Region MOL ist die Einsparung von rund 35´000 Tonnen CO2 pro Jahr. Dazu kann das Regionallabel einen wesentlichen Beitrag leisten.

Dipl.-Ing. Martin Merk
Tel.: 033602 – 5 81 00, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Projekt Regionallabel als PDF


 
HEIZEN MIT HOLZ – Unsere Leistungen
  • Beraten zum HEIZEN MIT HOLZ
  • Informieren zum Energiesparen und zur Nutzung weiterer Erneuerbarer Energien
  • Benennen regionaler Dienstleister und Anbieter zum HEIZEN MIT HOLZ
  • Fördern regionaler Wertschöpfung
  • Vermitteln von Kooperationspartnern

Rufen Sie uns an: Telefon 03341 – 335 37 22

 

Das Energiebüro MOL ist …

… Beratungsstelle. Es berät Bürger, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen zum HEIZEN MIT HOLZ. Neben dem Mittwoch als festen Beratungstag werden dazu auch Schulungen und Veranstaltungen organisiert (Termine und Themen unter AKTUELLES). Daneben beantworten wir Ihnen auch Fragen zu weiteren Erneuerbaren Energien und zum Energiesparen. Wo wir das nicht können, nennen wir Ihnen kompetente Ansprechpartner aus der Region. Wir haben dafür eine Liste regionaler Energieberater zusammengestellt.

… Koordinierungsstelle. Es koordiniert das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte Projekt „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“. Dazu kooperiert das Energiebüro mit dem Netzwerk BIOFestbrenstoff MOL und den im Netzwerk arbeitenden Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen sowie weiteren Aktiven. Wir haben eine Liste ausgewählter Kooperationspartner für Sie zusammengestellt.

… Ansprechpartner für alle Akteure, die zum HEIZEN MIT HOLZ in der Produktion und im Vertrieb von Biofestbrennstoffen, in der Planung, Installation und im Service von Holzheizungen sowie in der Forschung, Entwicklung und Energieberatung arbeiten. Insbesondere auf diesem Feld ist das Energiebüro MOL bestrebt in enger Kooperation mit dem Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL e. V. regionale Wertschöpfungsketten zu initiieren und zu unterstützen. U. a. dazu vermitteln wir interessierten Unternehmen Kooperationspartner.

 

Beratung für Bürger, Kommunen und Unternehmen

Beraten zum HEIZEN MIT HOLZ ist die tägliche Hauptarbeit des Energiebüros MOL. Um auch wirklich alle Fragen beantworten zu können, arbeitet das Energiebüro MOL mit einem großen Pool an Fachleuten für Planung, Finanzierung, Installation und Service von Holzheizungen und Holzbrennstoffproduzenten bzw. –händlern zusammen.

Eine ausführliche Beratung, die bei Kommunen und Unternehmen auch vor Ort stattfinden kann, ist am effektivsten, wenn sich der Rat suchende selbst gründlich vorbereitet.

Je eine Checkliste für die Beratung von Hausbesitzern und kleinen Unternehmen sowie für die Beratung von Kommunen und größeren Unternehmen informieren, welche Frage Sie vor einer Beratung klären und welche Unterlagen Sie zu einer Beratung mitbringen sollten.

 

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Auf Informationsveranstaltungen und bei Beratungsgesprächen werden einige Fragen immer wieder gestellt:

  • Warum soll man mit Holz Heizen?
  • Welche Holzheizung ist die richtige für mich/uns?
  • Wer plant installiert und wartet meine/unsere Holzheizung?
  • Wer liefert mir heute und in Zukunft kostengünstig Holzbrennstoffe?
  • Welche Förderungen gibt es für Holzheizungen?

Zu diesen und allen anderen Fragen erhalten Sie ausführliche Antworten in den Beratungsgesprächen. Zu Ihrer Orientierung im Folgenden einige kurze Antworten:

 

Warum soll man mit Holz Heizen?

HEIZEN MIT HOLZ hat sowohl für Privathaushalte als auch für Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, die in den nächsten Jahren noch stärker hervortreten werden:

HEIZEN MIT HOLZ ist CO2-neutral.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der uns bei sorgsamem und planvollem Umgang praktisch zeitlich unbegrenzt zur Verfügung steht. Seine und die Nutzung anderer Biofestbrennstoffe zum Heizen ist bei modernen Holzheizungen mit Wirkungsgraden von über 90 % nahezu CO2-neutral. Dazu ist es aber notwendig, dass die Brennstoffe aus der Region kommen und lange Transportwege unterbleiben. Unter diesen Voraussetzungen wird die Holzenergienutzung entscheidend dazu beitragen, die brandenburgischen und nationalen Klimaziele zu erreichen und bis 2020 den CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um 40 % zu senken.

HEIZEN MIT HOLZ ist kostengünstig

Der große Vorteil von HEIZEN MIT HOLZ sind die geringeren Brennstoffkosten und damit verbunden die geringeren Betriebskosten im Vergleich zu Gas- und Ölheizungen. Bei einem Preis von 190 bis 220 € für 1 Tonne Pellets kostete eine kWh Heizleistung in der Heizperiode 2008/09 ca. 4,5 Cent im Bundesdurchschnitt. Bei Heizöl waren es 5,6 und bei Erdgas 7,5 Cent/kWh. Für Hackschnitzel und Scheitholz fällt dieser Vergleich noch weit günstiger aus. Über die Lebensdauer der Heizung gerechnet werden die höheren Anschaffungskosten von Holzheizungen erst ausgeglichen und die Wärmeversorgung mit Holz dann letztendlich kostengünstiger. Noch günstiger wird das HEIZEN MIT HOLZ mit Brennmaterial aus dem eigenen Kommunal- oder Privatwald oder bei Kommunen mit Abfallholz aus der Landschaftspflege. Wie kostengünstig HEIZEN MIT HOLZ gegenüber Gas- oder Öl letztendlich aber werden wird, lässt sich erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch und nachfolgenden Berechnungen durch den Fachmann relativ genau sagen. Dies gilt sowohl für kleine Anlagen im Einfamilienhaus als auch für die Beheizung ganzer Gebäudekomplexe.

Quelle: C.A.R.M.E.N. e.V.

HEIZEN MIT HOLZ ist versorgungssicher

Mit einer Holzheizung ist man unabhängig vom internationalen Energiemarkt und auch vom dortigen Preisgeschehen. Schon heute ist die Versorgungssicherheit mit Holzbrennstoffen aus der Region gegeben. Holzpellets werden zwar nicht in Märkisch-Oderland, aber durchaus noch regional in Eberswalde und Frankfurt (Oder) produziert.

HEIZEN MIT HOLZ schafft regionale Wertschöpfung

Das HEIZEN MIT HOLZ regional zu organisieren ist eines der Hauptanliegen des Konzeptes „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“. Dabei soll die gesamte Wertschöpfungskette von der Heizholzproduktion über die Verarbeitung bis zur Verteilung an die Verbraucher regional organisiert werden. Ebenso gilt das für Planung, Installation und Wartung der Holzheizungen. In der Region entstehen so Arbeitsplätze bzw. werden gesichert. Energie, Arbeit und Geld bleiben in der Region.

 

Welche Holzheizung ist die richtige für mich/uns?

Holzheizungen gibt es für alle Zwecke. Kriterien, die Sie bei der Entscheidung für die eine oder andere Holzheizung bedenken müssen sind u. a. die Gebäudegröße, der Zeitaufwand für das Heizen, die Räumlichkeiten bzw. Flächen für Heizung und Holzlager und ob Sie eigene Waldflächen besitzen oder günstigen Zugang zu Holz haben.

Heizen mit Stückholz: Mit 25 bis 100 cm langem Stückholz wird der Kessel befüllt. Abhängig von Füllraumgröße, Kes­sel­wirkungsgrad, Holzart und Betriebsweise muss alle 4 – 12 Stunden Holz nachgelegt werden. Vorteile sind die be­währ­te Technik, Wirkungsgrade über 90% sowie niedrige Anschaffungskosten und gün­stige Brennstoffpreise. Zu bedenken sind der relativ hohe Arbeitsaufwand beim Heizen, ein damit verbunden geringer Komfort sowie großer Platzbedarf für die Brennholzlagerung, da das Scheitholz etwa 2 Jahre trocknen muss, ehe es verheizt wird. Weitere Informationen enthält unser Infoblatt „Heizen mit Stückholz“.

Heizen mit Hackschnitzeln: Hackschnitzelheizungen sind hauptsächlich für grö­ße­re Gebäude und Wohnanlagen geeignet. Rentabel sind sie für eine automatische Wärmebe­reitstellung ab ca. 50 kW bis in den Megawattbereich. Vorteile sind ein hoher Komfort durch automatische Kesselbeschickung, gute Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad sowie günstige Brennstoffpreise. Zu bedenken sind hohe Erstinvestition sowie der große Lagerraumbedarf für die Hackschnitzel und das Vorhandensein von Rangierflächen für die Brennstoffanlieferung. Weitere Informationen enthält unser Infoblatt „Heizen mit Hackschnitzeln“.

Heizen mit Pellets: Die Pelletheizung deckt eine Wärmeleistung zwischen 5 und ca. 800 kW ab und kommt hauptsächlich in Ein- und Zweifamilienhäusern im Bereich von 10 – 30 kW zum Einsatz. Vorteile sind der vollauto­matische Betrieb, geringer Lagerbedarf durch den hohen Heizwert der Pellets sowie günstige Betriebskosten. Zu bedenken sind die hohen Anschaffungskosten für den Pelletkessel. Weitere Informationen enthält unser Infoblatt „Heizen mit Pellets“.

 

Wer plant installiert und wartet meine/unsere Holzheizung?

Holzheizungen gibt es von vielen Anbietern, so dass man die Qual der Wahl hat. Ein guter Installateur kann dabei helfen. Die Wahl des Installateurs ist Vertrauenssache, die ausschlaggebend für die gesamte Betriebszeit einer Holzheizung ist. Die Installation und Wartung von Holzheizungen erfordert weit mehr fachmännisches Wissen und Können sowie mehr Erfahrung, als das bei Gas- und Ölheizungen der Fall ist.

Lassen Sie sich vom Installateur unbedingt sagen, wie viele Holzheizungen er schon installiert hat und wie viele er wartet. Gute Installateure nennen Ihnen auch Referenzanlagen, wo Sie sich direkt bei Betreibern von Holzheizungen über deren Zufriedenheit sowohl mit der Heizung selbst als auch mit dem Heizungsinstallateur erkundigen können. Fragen Sie den Installateur auch nach dem Service, den er nach der Inbetriebnahme der Heizung bietet. Wir haben für Sie Listen regionaler Planer und Installateure für Holzheizungen zusammengestellt.

 

Wer liefert mir heute und in Zukunft kostengünstig Holzbrennstoffe?

Schon heute gibt es in der Region Produzenten und Lieferanten für alle Holzbrennstoffe. Das Angebot für Biofestbrennstoffe entwickelt sich in Märkisch-Oderland und den Nachbarregionen stetig. Die Versorgungssicherheit ist so für heute und auch für die Zukunft gegeben.

Auch für Holzbrennstoffe werden die Preise steigen. Die Erfahrungen der letzten 10 Jahre zeigen aber deutlich, dass der Preisanstieg wesentlich geringer ausfiel, als das bei Gas und Öl der Fall war (siehe Grafik weiter oben auf der Seite). Alle Voraussagen gehen mit der Verknappung der fossilen Brennstoffe in den nächsten Jahren und einer Erholung der Weltwirtschaft von explosionsartigen Preissteigerungen bei Gas und Öl aus. Eine Auflistung regionaler Produzenten und Lieferanten von Holzbrennstoffen haben wir für Sie zusammengetragen.

 

Welche Förderungen gibt es für Holzheizungen?

Die Installation von Holzheizungen wird in der Regel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA gefördert. Informationen dazu finden Sie unter www.bafa.de.

Weitergehende Informationen finden Sie in den Infoblättern „Heizen mit Stückholz“, „Heizen mit Hackschnitzeln“ und „Heizen mit Pellets“. Weiterhin können Sie sich das Informationsblatt: Förderung Erneuerbarer Energien herunterladen.

 

Angebot an Kommunen und öffentliche Einrichtungen

Über die allgemeine Beratung zum HEIZEN MIT HOLZ hinaus können jährlich bis zu 4 Kommunen bzw. öffentliche Einrichtungen von einem speziellen kostenlosen Angebot profitieren, dass über die Beratung durch einen oder mehrere Spezialisten bis zur Machbarkeitsstudie für eine mögliche Holzheizung reicht.

Das Interesse von diesem Angebot zu profitieren, kann ab sofort formlos schriftlich oder auch telefonisch angemeldet werden. Über die Berücksichtigung entscheidet neben der Reihenfolge der Interessenbekundung vor allem die Realisierungschance für eine Holzheizung im jeweiligen Bereich. Weitergehende Informationen enthält die Holzweg-Info 2/09.

 

 

 

Ab August 2015 arbeitet das

Energiebüro Märkisch-Oderland

mit neuen, zusätzlichen Schwerpunkten weiter. Dieser Internetauftritt wird nur noch in größeren Zeitabständen aktualisiert, wir bemühen uns jedoch die Listen der regionalen Anbieter stets aktuell zu halten. Falls Sie fehlerhafte Einträge finden, in die Listen aufgenommen werden wollen oder sonstige Hinweise haben, wenden Sie sich bitte per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. an uns. Die Beratungsmöglichkeiten bestehen weiter.
HIER geht es zur neuen  Webseite:

neues holzweglogo

Das Heizen mit Holz zu fördern steht im Mittelpunkt der Arbeit des Energiebüros MOL. Zur Umsetzung des Konzeptes „Märkisch-Oderland geht den Holzweg I“ wurde der Landkreis von 2009 bis 2012 als eine von deutschlandweit 25 Bioenergie-Regionen vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert. Das Konzept „Märkisch-Oderland geht den Holzweg II“ brachte eine Verlängerung der Förderung als nun eine von 21 Bioenergie-Regionen bis 2015.  In der neuen Förderperiode ist die Energieregion Lausitz unsere Partnerregion.

screenshot aus dem Video

Video "Märkisch Oderland geht den Holzweg"

Ziel der Umsetzung des Konzeptes ist es, das HEIZEN MIT HOLZ zu fördern und damit u. a. folgende Effekte in der Region zu erreichen:

  • Steigerung des Holzeinsatzes zur Energieversorgung in MOL durch die Installation von mindestens 600 modernen Holzheizungen bis 2015
  • Einsparung von rund 45.000 Tonnen CO2 jährlich
  • Bildung regionaler und nachhaltig ökologischer Wertschöpfungsketten – Brennstoffe und Geld sollen in der Region bleiben
  • Entstehung von Arbeitsplätzen bei der Heizholzbereitstellung sowie der Planung, Installation und Wartung von Holzheizanlagen
  • Anlage von mindestens 300 ha Kurzumtriebsflächen zur Energieholzgewinnung

Das Konzept „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ wird vom Energiebüro MOL der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland mbH in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL e. V. umgesetzt.

Für interessierte Bürger, Kommunen und Unternehmen bietet das Energiebüro MOL folgende Leistungen an:

  • Beraten zum HEIZEN MIT HOLZ – von der Planung über die Installation bis zum Betrieb der Heizung und der Beschaffung regionaler Holzbrennstoffe
  • Benennen regionaler Dienstleister und Anbieter zum HEIZEN MIT HOLZ
  • Fördern regionaler Wertschöpfung
  • Vermitteln von Kooperationspartnern

Rufen Sie uns an: Telefon 03341 – 335 37 22

Faltblatt "HOLZWEG – Märkische Energieradtour"

Wissen über die Nutzung der Holzenergie und anderer Erneuerbarer Energien können sich  Interessierte auf 265 Kilometer auf dem HOLZWEG – Märkische Energieradtour erradeln.

HINWEIS: Zum Herunterladen, Betrachten und  Drucken der hinterlegten Dokumente im PDF-Format benötigen Sie eine entsprechende Software, z.B. den Adobe Acrobat Reader. Die aktuelle Version dieses Programms (für Windows) können Sie kostenfrei aus dem Internet herunterladen.

 

 
Kontakt & Impressum

STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland mbH
Garzauer Chaussee 1a
15344 Strausberg

Geschäftsführer: Andreas Jonas, Rainer Schinkel
Amtsgericht Frankfurt (Oder) HRB 2467 FF

Hinweis: Trotz sorgfältiger Überprüfung unserer Links zu externen Seiten können wir keinerlei Haftung für deren Inhalte übernehmen.

Postanschrift:
Energiebüro MOL
c/o STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH
Garzauer Chaussee 1a, 15344 Strausberg

Projektleiter: Dipl. –Ing. Heiner Grienitz
Tel.: 03341 – 335 37 22
Fax: 03341 – 335 216
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Haftungsausschluss: Die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen.

Die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

Verweise und Links: Sofern auf Verweisziele direkt oder indirekt verwiesen wird, die außerhalb des Verantwortungsbereiches der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH liegen, haftet diese nur dann, wenn sie von den Inhalten Kenntnis hat und es technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Für darüber hinausgehende Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde.

Urheberrecht: Texte, Grafiken und Fotos sind unter Umständen vom Energiebüro MOL erstellt worden und unterliegen entsprechend dem Urheberrecht. Eine Vervielfältigung oder Verwendung von Texten, Grafiken und Fotos in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung durch die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH weder gesamt noch auszugsweise gestattet.

Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses: Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Gestaltung und technische Realisierung durch DREISiNN.

© STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH

 


Beratung

Kostenlose Orientierungsberatungen zum HEIZEN MIT HOLZ nach telefonischer Anmeldung unter der Telefonnummer
03341 - 335 116

Ansprechpartner


Dipl. –Ing. Heiner Grienitz

Projektleiter


Georg Stockburger
Berater

Kontakt

Energiebüro MOL
c/o STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH
Garzauer Chaussee 1a
15344 Strausberg
Tel.: 03341 – 335 116
Fax: 03341 – 335 216
Mail: energiebuero(at)stic.de

gefördert im Rahmen:



Energiebüro MOL | Märkisch-Oderland geht den Holzweg